Transalpine Run 2017 – ein Abenteuer mit Höhen und Tiefen

Transalpine Run 2017 – zwischen laufen, kämpfen, bangen, hoffen und feiern

 

 

Ein paar Tage sind seit dem Transalpine Run 2017 nun schon ins Land gezogen. Der ein oder andere Erfahrungsbericht ist schon im Netz zu finden.
Jetzt kommt, zwischen dem Wunden lecken, den Fußbädern, ersten, kurzen Laufversuchen und den Hochzeitsvorbereitungen für das kommende Wochenende, auch noch ein Bericht von uns 🙂
Allerdings ist es nicht immer ganz einfach, so viele Gedanken und Emotionen auf Papier zu bringen… Ben und Eva haben hier gemeinsam mal einen Versuch gewagt 😉

am Tag der Eröffnungsfeier 🙂

Die Anreise verlief eigentlich wie immer, problemlos erreichten wir den Startort, Fischen im Allgäu.
Kurz ab ins Hotel das Zimmer beziehen und dann zur Expo. Hier bot sich für manche noch die Möglichkeit, von Schuhen bis Soft-Flasks letzte Besorgungen zu machen. Nach und nach trudelte unsere ganze, große Truppe ein und schnell traf man viele alte Bekannte.

Team 222 – Tizi & Ben

Ben ging mittlerweile zum fünften mal an den Start – und trotzdem war er sicher nicht der einzige, der jedes Mal aufs Neue Gänsehaut bekommt, wenn er  seine Tasche und Startnummer in Empfang nimmt. Auch die Eröffnungsfeier mit dem traditionellen Einlauf der Flaggen aller anwesenden Nationen verursachte wieder eine wellige Haut.
Das anschließende erste Briefing, bei dem alle Regeln des Rennens durchgegangen wurden, fiel entsprechend lang aus. Vor allem für Transalpin-Neulinge war es aber sicher wichtig und hilfreich. Außerdem merkte man hier schnell, dass der neue Streckenchef Martin wirklich weiß, was er tut!

Tag 1

Nach einer (für manche mehr für andere weniger) guten Nacht ging es an den Start. Natürlich macht die Aufregung das Schlafen schwer – aber auch die verrückte Angst, den Start zu verschlafen ;D

zum Glück mal ohne Regen 🙂

Fischen begrüßte uns zwar mit leichtem Regen – das Tat der Stimmung aber keinen Abbruch. Und auch die tags zuvor angekündigte – und nicht von allen fröhlich aufgenommene – Streckenänderung konnte das erwartungsvolle Knistern in der Luft nicht beruhigen. Sicherheit geht nunmal vor und so wurde der Tag nicht nur für Tizi und Ben etwas zäh: Wie die meisten Teams hatten sie sich auf die Berge gefreut und standen nun einem zum Teil recht flachen, Straßenreichen Kurs gegenüber. Die Straßenläufer unter uns konnten allerdings so richtig reinhauen!

Schnee im Sommer = TAR

Übrig blieb uns eh nichts anderes – die Strecke wollte bewältigt werden! Und mit Freude auf den Up- und Downhill am Schrofenpass verging auch der erste Teil der Strecke wie im Flug! Glücklich kamen wir alle im Ziel an, Dani und Eva, die Einhörner, die es so richtig krachen ließen, dicht gefolgt von Tizi und Ben, die am Berg nochmal so richtig aufgedreht hatten und nicht zuletzt Joshua und Dome, die nach einem recht flotten Start am Ende doch noch etwas Tempo rausnehmen mussten. Bei der Pastaparty wurden am Abend noch lange Zeit die Straßen verflucht und die Trails gefeiert!

Tag 2

Der zweite Tag begann für uns sehr nervenaufreibend! Am Vorabend war bei den Fotos des Tages ein Foto eines Läufers in FiveFingers zu sehen. Aufgrund dessen wurden zwei Läufer aus unserer Truppe darauf hingewiesen, dass unsere Eva nicht mehr mit ihren Zehenschuhen laufen dürfe… Leider starteten unsere Einhörner im Startblock B und die zwei Jungs im C-Block, sodass die Nachricht die Beiden nicht mehr erreichte. Die Einhörner liefen wohl auf Zuckerwatte und ganz unbehelligt. Aber für die anderen wurde der Tag damit überschattet, dass wir nie wussten ob die beiden noch im Rennen sind oder nicht…

kalt, aber schön 🙂

Überglücklich durften wir an der 2. Versorgung von unserem Begleitteam erfahren dass die beiden immer noch dabei sind – und von da an konnte so richtig genossen werden: Rollende Trails durch Matsch und Schnee, wundervolle Aussichten und sogar ein paar Sonnens trahlen, die durch die Wolken kamen!

traumhaft diese Aussicht 🙂

An dieser Stelle wollen wir noch ein Lob und einen Dank an denVeranstalter aussprechen: Nach dem Zieleinlauf suchten wir das Gespräch bezüglich der Schuhe. Uns wurde erklärt, dass die Sicherheit ein Hauptfaktor sei und Veranstalter und Streckenchef die Verantwortung tragen, wofür wir volles Verständnis haben. Im Gegenzug wurde unseren Argumenten zugehört (geschlossene Trailschuhe, Profil, Transalpin – und noch ganz andere Rennen – bereits zwei Mal darin gelaufen). Die Entscheidung wurde uns dann erst bei der Pasta-Party mitgeteilt, nachdem Renn- und Streckenchef sich nochmals beraten hatten – und Eva bekam das GO für ihre Schuhe. Der Tanz konnte weitergehen!
Unseren größten Dank und Respekt hier nochmal  für diese Entscheidung, mit der nicht alle gerechnet hatten…

glücklich im Ziel von St. Anton 🙂

Tag 3

Dienstag, Tag 3, und das Rennen ging so langsam los. An den letzten beiden Tagen waren die Starts jeweils erst um 9 Uhr, was für uns alle einen relativ entspannten Morgen bedeutete. Am dritten Tag mussten wir aber schon um 7 Uhr starten. Das bedeutet, dass wir qualvoll um kurz vor 5 aus dem schlaf gerissen wurden…
Aber alle waren, nicht nur wegen der Schuh-Entscheidung am Vorabend, happy und wild auf die Trails! Was uns nicht so gefiel… war das Wetter…

ab und zu gab es etwas Stau…

Zwar war es wärmer geworden, sodass auch der Schnee auf den Gipfeln für uns besser laufbar sein sollte. Das hieß auch, dass wir endlich nach zwei Tagen auf Alternativstrecken die originale Route laufen durften. Aber diese war durch den anhaltenden Regen der letzten Tage besonders im Downhill extrem zu laufen: Rutschige Graspassagen und matschig-schlammige Downhills forderte uns heute richtig heraus – und je weiter hinten im Läuferfeld wir steckten, desto tiefer steckten wir im weichgelaufenen Matsch… Außerdem schien es an diesem Tag (wie später vom Streckenchef erklärt) beim Markieren der Strecke einen Fehler gegeben zu haben, was für uns ein paar Kilometer extra bedeutete. Klar macht es auf die Woche gesehen nicht viel aus, ob man 260 oder 265km läuft, aber dieser Tag wurde für viele Teams mental zu einer  großen Geduldsprobe. Immerhin war das Wetter auf unserer Seite und bald lachte uns schon wieder die Sonne entgegen und ließ uns die immer beeindruckendere Berglandschaft genießen!

die Downhills waren leicht rutschig…

Nachdem mal wieder alle fröhlich im Ziel eingetanzt waren, war für einen von uns die Anspannung noch nicht vorbei: Ben hatte bisher immer im Hotel geschlafen, wollte nun aber mal das Camp-Feeling erleben und diese Nacht bei seiner Teampartnerin bleiben. Die gemeischten Gefühle waren ihm beim Ausrollen der Isomatte richtig anzusehen, vor allem, weil die Dauercamper unter uns ihm schon die ein oder andere Gruselgeschichte über das Camp-Leben erzählt hatten (Schnarcher, Stinker, Weckerklingler – das volle Programm).

im Hotel sah es bequemer aus 😉

Mit Blick auf die morgige Königsetappe mit über 46 Km und knapp 3000 Höhenmeter wirkte unser Camp-Küken ein wenig nervös. Aber er blieb tapfer und hatte sogar noch positive Worte für das Camp übrig: Wo ein Hotelbett angenehmer ist und man dort etwas länger schlafen kann, ist man im Camp vielleicht Disziplinierter was die Ordnung und das Aufstehen betrifft (letzteres nicht immer ganz freiwillig 😉 ). Und vor allem kann man hier noch intensiver das TAR-Gemeinschaftsgefühl erleben, wenn man eine Woche lang beinahe 24 Stunden am Tag mit den anderen Teams verbringt.

immer mit einem Lächeln, sowohl Tizi als auch die Medical Crew

Tag 4

Die Strecke am 4. Tag war traumhaft: zwar in sehr erfrischenden Höhen und mal wieder durch ein klein wenig Schnee, dafür aber erneut über anspruchsvolle Trails, die einfach richtig Bock auf mehr machten! Dazu noch Alpenblicke, die man gern noch etwas länger genossen hätte, wenn nicht die nächste Labe, oder der Wind, oder das Ziel so laut gerufen hätten…

der erste Anstieg hatte es in sich….

Obwohl es die „härteste“ Etappe war, kamen wir alle gut durch – oder relativ gut: Leider bekam Josh abends im Ziel Probleme mit seiner Schienbeinkante. Und auch Danis Achillessehne hatte schon ihren wachsenden Unmut angekündigt. Noch mit guter Hoffnung gingen wir alle schlafen, nach vier Tagen und einer solchen Etappe darf es ja auch mal etwas Zwicken…

retten was zu retten war…..

 

Tag 5

Leider war das Zwicken am morgen des 5. Tags vor allem bei Josh nicht besser… Der Fuß war schon blau und Josh konnte kaum noch laufen. Das allzeit bereite und top motivierte Team von Outdoor-Physio sprach aus, was eigentlich keiner beim TAR hören mag: „Damit solltest du nicht laufen…“ – und kaum einer ist bei einem so riesigen, emotionalen Event so vernünftig und hört darauf… Also ging Josh frisch getapt an den Start, doch schon auf den ersten Metern war für den erfahrenen Ben, der erstmal neben ihm hertrabte, klar: Das wird nichts.
Josh schien Probleme bei jedem Schritt zu haben, die Schlussläufer konnten gar nicht anders als ihn zu überholen.

tolles Wetter, tolle Strecke, tolle Aussicht 🙂

Ben nahm sich also Josh auf die Seite und versuchte, ihn zum aufhören zu bewegen. Der aber wollte es leider (und in dieser Situation irgendwie verständlicherweise) nicht wahr haben. Die ersten Tränen kamen mit der Wut, der Enttäuschung. Er wusste es sollte dieses Jahr nicht sein, aber wollte es nicht wahrhaben und lief weiter. 50 Meter die Straße entlang kam den beiden dann jemand von der Medical Crew entgegen und erlöste Josh endlich, denn so hätte er sich nur selber kaputt gemacht… Klar ist es schwer aufzuhören.

warum machen wir das?!? DARUM!!!

Jeder, der schonmal ein DNF erlebt hat weiß, wovon wir reden. Aber die Gesundheit geht einfach vor.
Auch für Ben und Tizi lief der Tag danach nicht mehr rund. Tizi hatte kurz nach dem Start Probleme mit dem Magen bekommen, was für Ben hieß ihren Rucksack zu nehmen und sie den Berg hochzuschieben, um nicht aus dem Cut Off zu fliegen – und das war an diesem Tag, leider, ein paar mal ganz schön eng. Aber Tizi kämpfte tapfer!

unsere Puschels sorgten allzeit für gute Stimmung 🙂

Unser Dome sammelte zwischendurch noch Urte ein, die schon seit einiger Zeit mit einer Erkältung zu kämpfen hatte und ohnehin ohne ihren Teampartner Carsten alleine auf der Strecke kein leichtes Los gezogen hatte. Dani und Eva zersäbelten trotz Danis wachsender Schmerzen die Trails. Und so erreichten alle Laufenden, mit leichtem Sonnenbrand aber Glücklich, das Ziel in Scuol 🙂

traumhaftes Wetter 🙂

Tag 6

Die beiden Königsetappen, einerseits mental, andererseits Streckentechnisch, hatten wir schon hinter uns… Was fehlt dann noch? Genau: Die Königinnenetappe der Schönheit 😉 Und eben die stand am Freitag, dem 6. Tag, auf dem Plan.
Jeder, der die Westroute schon einmal gelaufen ist kennt sie: Die Uina-Schlucht. Was aber mindestens genauso erwähnenswert ist wie die Schlucht, ist die Hochebene nach der Schlucht. In der Sesvenagruppe schlängeln sich traumhafte Trails von der Schweiz nach Italien – an diesem Tag sogar bei traumhaftem Wetter!

das Highlight schlecht hin –> die Uina-Schlucht

Für Dome hieß es leider als Individual zu starten – aber mit Urte bildete sich ein tolles neues Team (und man munkelt sogar, dass die beiden nächstes Jahr die komplette Route in Angriff nehmen wollen 😉 ). Die Einhörner flogen in gewohnter Manier über die Strecke und wirbelten Sternenstaub auf, während Tizi mit noch ein paar mehr Problemen kämpfen musste: Eine Blase unter ihrem Zehennagel machte es nicht einfach die landschaftlich tolle Etappe zu genießen.

heute zwar ohne Magen dafür mit Fußprobleme….

Das wiederum machte Ben mental zu schaffen, da er es bei seinen bisherigen zwei Versuchen auf der Westroute noch nicht geschafft hatte, gemeinsam mit seinen Teampartnern zu finishen. Da war die Freude um so größer, als das Etappenziel in Prad erreicht war (und der Nagel von einem Schwall Flüssigkeit befreit werden konnte – irg!!). Dieses war der sechste Streich – und der siebte folgt sogleich!

nicht nur die Uina-Schlucht, auch die Hochebene sucht seines gleichen 🙂

Tag 7 – FFFIIINNNAAALLLEEE

Der 7. Tag. Noch einmal zu Highway to Hell im Startblock tanzen. Noch einmal Starten. Noch einmal die verspannten Beine in Bewegung bringen. Noch einmal Laufen. Klar waren wir auf der einen Seite froh, dass die körperlichen Anstrengungen, die langsam für einige doch sehr mühsam wurden, an diesem Abend vorbei sein würden.

leicht wurde uns der letzte Tag nicht gemacht….

Aber auf der anderen Seite schwang schon am Morgen ein wenig Melancholie in unserer Truppe mit zum Start, weil die alten und neuen Teams in den letzten Tagen so viel Spaß miteinander gehabt hatten und keinmal auch nur kurz schlechte Laune aufkam (naja, vielleicht mal ganz kurz 😉 ).
Der Streckenchef zeigte uns an diesem letzten Tag nochmal all seine Zauberkünste: Zwei hammerharte Aufstiege lagen noch zwischen uns und dem Ziel in Sulden. Die Zeit und Strecke zogen sich wie Kaugummi und machten die Etappe für manche gefühlt zur längsten. Nur wenige konnten da noch die niedrigen Wolken bewundern, die die schroffe Berglandschaft auf fast 3000 Metern beinahe mystisch in ein nasses grau hüllten. Die Einhorn-Crew bestehend aus Dani und Eva holten an diesem Tag nochmal alles raus, flitzten an den bergaufstapfenden Teams vorbei uns sausten richtung Sulden. Und auch die anderen erreichten endlich die Tabarettascharten – zwar bei eisigem Wind und Nebel aber mit dem Ziel vor Augen und neuem Feuer in den Beinen.

die Aussicht dafür war GENIAL!

Dort oben in der Kälte, auf dem schroffen Kamm stellten sich langsam die Glücklgefühle ein weil wir wussten jetzt haben wir es geschafft und zwar ZUSAMMEN 🙂 Jedoch stand noch ein Downhill an, also Vorsicht. Auf Tizis und Bens Weg Bergab kam schon die Nachricht, dass es unser zwei Einhörner geschafft hatten und unsere ersten Finisher waren:) Dome und Urte waren genauso wie Uli und Sebastien kurz hinter Ben und Tizi und so konnten wir alle die letzten Meter noch völlig beruhigt genießen! Kurz vor dem Ziel stießen dann noch Tizis Bekannte und unser Luke dazu und begleiteten uns auf den letzten Metern – Danke euch für die Tolle überaschung 🙂

die Wolken verzogen sich zum Schluss 🙂

Und dann war er da. Sieben Tage habe wir darauf hingearbeitet, etwas gelitten aber immer mit Spaß sind wir ihm entgegengelaufen: Der Zieleinlauf in der Eventhalle in Sulden – die letzten Meter über einen roten Teppich.

ein klasse Team 🙂

Dein Team wird ausgerufen, dein Name schallt aus den Boxen, dir läuft es eiskalt den Rücken herunter, tränen mischen sich in das Lächeln … und dann überschreitest du die Ziellinie, dein Team ist da und jubelt, alle fallen sich in die Arme (oder auf die Knie), der Druck der letzten Tage und Stunden verfliegt und die ersten Tränen laufen die Wange herunter, deine Freundin legt dir die Medaille um – ein uberschreibliches Gefühl für jeden, der es erlebt hat (selbst nach dem 5. mal).

so Emotional kennen wir nur beim TAR 🙂

Es gibt wohl nur wenige Rennen, bei denen der Zieleinlauf so emotional ist und die jedes Mal auf neue dieses Gefühl bringen: WOW!
Es gibt keine Routine beim TAR. Es ist jedes Mal aufs neue eine andere Herausforderung, eine neue Geschichte die geschrieben wird.

Zum Schluss wollen wir uns an dieser Stelle nochmal bei allen bedanken:

  • Beim ganzen We Run 4 Fun Team:
    Bei der besten Teampartnerin Tizi, die immer gestrahlt und nach Vanille gerochen hat;
    Bei Ben für die Power, Geduld – und das Video, das wir alle nicht erwarten können;
    Bei Dani für den krassen Biss, der das Team durchs Rennen gefetzt hat;
    Bei Eva für die Regenbogen und den Sternenstaub;
    Bei Dome für die gute Laune, die auch Urte über die Berge gepusht hat;
    Bei Urte für das Lächeln, dass trotz angeschlagen sein immer auf den Lippen war;
    Bei Uli für den Teamgeist und die Ruhe;
    Bei Seb für den täglichen kleinen Wahnsinn beim hin und her flitzen;
    Bei Josh fürs dabei bleiben und die Unterstützung;
  • Bei allen Teams und Individuals, die uns begleitet haben, mit denen wir lachen und uns durchbeißen konnten – ohne Euch wäre es nur das halbe Erlebnis!
  • Bei Mama und Papa Klöppel und unserer beinahe-Ehefrau Sonja, die die (Tor)Tour immer wieder aufs Neue mitmachen, diesen Wahnsinn ertragen und uns dabei noch jeden Wunsch von den Lippen ablesen;
  • Bei allen, die von zu Hause mitgefiebert haben, vor allem Carsten und Marc;
  • Beim Streckenchef für die traumhaften, neuen Trails und unsere Sicherheit;
  • Bei den Markierungsteams für ihre tolle Arbeit;
  • Bei Sven für seine unermüdliche Stimme im Start- und Zielbereich;
  • Bei den Outdoor-Physios für ihre Knochenarbeit, um uns auf den Beinen zu halten;
  • Bei der Medical Crew für die perfekte Betreuung;
  • Bei den Gute-Laune-Banden der drei Versorgungsstellen;
  • und beim ganzen restlichen Plan-B Team, das dieses tolle Event erst möglich macht!!!

 

ein verrückter und glücklicher Haufen 🙂

BIS NÄCHSTES JAHR!!!!!!

 

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