Transalpine Run 2018

Transalpine Run 2018 – 7 Days 2 Runners 1 Dream

Nach 6x Transalpine dürfte es doch routiniert laufen? Nein, denn der TAR bietet immer was neues.

 

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https://www.youtube.com/watch?v=5bFAiEHUR7Y&t=673s

Bereits zum 6. Mal ging es dieses Jahr für mich an den Start des Transalpine Run. Eigentlich sollte man ja glauben, dass er auf Dauer etwas eintönig werden könnte, aber so ist es nicht….

Zuerst war es so geplant wie 2016. Alle 4 Klöppel-Brüder sollten gemeinsam an den Start gehen. Aber leider hatte unserWeRun4Fun-Team dieses Jahr eine richtige Pechsträhne…

Zuerst hatte Marc einen Muskelfaseriss, gefolgt von einem Spiralbruch am Arm, Joshua hatte einen Motorradunfall und Dome riss sich alle Bänder im linken Fuß, nur das Syndesmosesband war nicht ganz durch.
Zu guter Letzt brach sich Sebastiens eigentlicher Partner sein Bein, am gleichen Wochenende wie Dome sich seine Verletzung zuzog….

Glücklicherweise fand Urte mit Patrick schnell einen Ersatz für Dome. Dani (Marcs ursprünglicher Partner) und Carsten (Joshuas ursprünglicher Partner) ergänzten sich zu einem 1A Team und auch Sebastien fand noch einen Ersatz. Lediglich Tizi und ich durften, glücklicherweise, wie geplant an den Start gehen 🙂

Gut… Etwas Routine gab es dann doch : Das Packen der Tasche läuft in der Zwischenzeit problemlos ab 😀

Auf dem Weg nach Garmisch

Die Tage vor dem TAR vergingen durch den Hausbau (leider) viel zu schnell, sodass im Vorfeld noch gar kein richtiges Feeling aufkommen durfte. Das sollte sich jedoch nach unserer Ankuft in Garmisch schleunigst ändern. Gleich nach der Ankunft ging es zur Startunterlagenausgabe und ab da war der TAR wieder voll da. Die Vorfreude auf 7 Tage Spaß, Schmerzen, gute Laune und all die anderen verrückten Läufer war da 🙂

Und spätestens bei der Eröffungsfeier hat der TAR auch den letzten Teilnehmer verzaubert. Wenn die Fahnenkinder mit allen Flaggen der teilnehmenden Nationen die Bühne betreten und der TAR von Speaker Sven und den weiteren Verantwortlichen eröffnet wird, bekommt jeder das Feeling 🙂

 

Tag 1 – Garmisch –> Nassereith – ein Brett zum Start

Eigentlich ist der erste Tag beim TAR ein Tag zum Reinkommen in den Lauf, aber dieses Jahr war alles ein wenig anders. Gleich am ersten Tag standen nicht nur über 2.400 HM zum Start auf dem Programm, sondern auch noch der erste Ultra mit knapp 44km.


Das Wetter war eigentlich perfekt zum Laufen, nicht zu warm, nicht zu kühl und bewölkt. Zwar nicht optimal für eine tolle Aussicht, doch besser als zu heiß 😉
Um 9 Uhr setzte sich der Tross in Bewegung. Anfänglich noch über Aspahlt und Fortswege ging es recht schnell ins Wettersteinmassiv. Während unsere drei anderen Teams weiter vorne liefen, reihten sich Tizi und ich hinten im Feld ein. Tizi, die erst kurz vor dem TAR eine 4-wöchige Radreise durch Taschikistan gemacht hatte, war läuferisch nicht so trainiert wie letztes Jahr. Was für uns aber (vorerst) kein Problem sein sollte 🙂 Nach einem schönen Wechsel von fluffigen, laufbaren Trails, harten An- und Abstiegen erhaschten wir nach gut 7-8 Stunden endlich den ersten Blick auf Nassereith.


Ganz schön lange und hart für eine erste Etappe dachten wir. Die letzten Jahre kam uns dies nie so extrem vor. Es sollte auch nicht das letzte Mal sein, dass diese Gedanken aufkamen.

Nach knapp 9:45h erreichten wir dann in Nassereith den ersten von sieben Zielorten.

 

Tag 2 – Nassereith –> Imst – let the Trails begin

Nachdem am ersten Tag, besonders anfänglich, noch nicht so viele tolle Trails zu erleben waren, so wurden wir am zweiten Tag dafür reichlich belohnt. Nach ein paar Metern hinaus aus Nassereith wurden wir alle auf einem schönen Singeltrail in Richtung des ersten Gipfels geschickt. Nachdem sich gestern das Feld durch das lange, flache Stück zu Beginn doch sehr auseinandergezogen hatte und wir oft und viel alleine unterwegs waren, machte der Aufstieg an dem Tag viel mehr Spaß, da sich ein große Schlange aus Trailläufern den Weg nach oben gemeinsam suchten.

Und durch die doch angenehme Etappenlänge von 27 Km und gut 1.300 HM war die Stimmung recht ausgelassen nach dem doch langen Vortag 🙂
Heute sollten die Läufer in einen ganz seltenen Genuß bei diesem TAR kommen: Bis 14/15 Uhr waren die letzten im Ziel und so hatten auch mal die “langsamen” Läufer etwas vom Tag  und Imst 🙂

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Als Tizi und ich nach gut 5h in Imst einliefen, gab es noch eine tolle Überraschung für mich: Tim aus NY hatte Kevin Haoud McDonald, welcher auf Werbetour für den TransrockisRun dabei war auf unser Team aufmerksam gemacht und so wurde ich von ihm eingeladen nächstes Jahr den TransrockiesRun mitzulaufen und für euch zu berichten und ein schönes Video zu machen 😀

 

Tag 3 – Imst –> Mandarfen – die Königsetappe

Noch wärend der gestrigen Etappe kam eine SMS mit der neuen Startzeit für den nächsten Tag: 6:30Uhr… So früh wie noch nie. Allen graute es vor den 51 Km und über 3.100 HM im Aufstieg.


Über das Cut Off machten wir uns an dem Tag keine Sorgen, denn das ist erfahrungsgemäß gefährlicher bei den kurzen Etappen. Die 51 km waren für Tizi doch ein Brett, die Ausdauer war durch das Radeln da, aber eine solche Distanz und die vielen Höhenmeter….


Heute war also besonders Teamwork gefragt. Im flachen machten wir gemütlich und ohne Stress Meter um Meter und im bergauf schob ich Tizi den Berg nach oben, um sie so viel wie möglich zu entlasten. Und es klappte perfekt! Wie ein Uhrwerk spulten wir den Tag durch und hatten sogar richtig Spaß, auch da sich langsam immer die gleichen Läufer/innen um einen gesellten. Besonders mit den Teams aus Kanada liefen wir viel umher 🙂

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Lediglich am Ende war der Spaß des Tages etwas weg. Gut 10 Km ging es leicht ansteigend einen Forstweg ins Ziel. Die Freude dies in gut 11:30h erreicht zu haben war dafür umso größer 🙂

 

Tag 4 – Mandarfen –> Sölden – die eigentliche Königsetappe

Gestern 51 Km und über 3.100 Höhenmeter, heute 28 Km gut 2.200 Höhenmeter im Aufstieg. Viele haben sich auf einen lockeren Tag eingestellt nach der eigentlichen Königsetappe gestern.
Start im Mandarfen, Berg hoch, rund um den Riffelsee, runter zur V1, hoch zum Rettenbachjoch und ab nach Sölden.
Aber alle, die den TAR kennen, wissen: So einfach wird es heute nicht…

Die wenigen, besonders für das hintere Feld, “laufbaren” Passagen sollten einige der Läufer/innen in Probleme mit dem CutOff bringen….
Auch der enge SingleTrail gleich nach Mandarfen kostete viele Zeit. Zwar liefen alle schön wie an einer Perlenschnur gekettet den Berg hoch, allerdings kostete es allen Zeit.
Umso schöner war es, dass die Rennleitung direkt gleich reagiert hat und den Cut an der ersten Versorgung verlängerte.

Hoch mit gut 15 min Vorsprung ging es raus aus V1 in dem Wissen, dass der Anstieg es ganz schön in sich hat, hetzte ich Tizi ein wenig. Ich wollte doch unbedingt mit ihr zusammen in Brixen ankommen, hat sie mir doch vor der 3. Etappe noch versprochen: Wenn wir zusammen in Brixen einlaufen, dann läuft sie nochmal den TAR mit mir!
Nicht nur die Luft wurde dünner, sondern auch das Zeitfenster. Umso dankbarer war ich, als wir kurz vor dem Rettenbachjoch die Meldung von unserer Bodencrew erhielten, der Cut würde abermals ein wenig verlängert und als dies auf der Strecke bestätigt wurde, fiel uns ein Stein vom Herzen. Jedoch nicht nur ein Stein…. sondern auch noch die GoPro-Kamera!

 

Meine FILME!!!!

Das war der erste Gedanke… An der Fixseilpassage kurz vor Ende des Aufstieges wollte ich nach einem kurzen Clip die GoPro in den Rucksack stecken und griff leider daneben. Wie in Zeitlupe fiel sie den steilen Hang nach unten und ich sah meinen TAR Film 2018 nur so “dahinfliegen”, hatte ich zu diesem Zeitpunkt noch keine Datei von der Karte heruntergeladen.
Glücklicherweise fiel die Kamera nach ca 60 Meter so gegen einen Stein, dass sie liegenblieb…
Also was machen? Ich lief ein paar Meter zurück und kletterte runter zu der Stelle, wo die Kamera lag. Tizi navigierte mich hierbei und so konnten zum Glück alle Filmchen gerettet werden.

 

Eine weitere Überraschung war dann noch der zusätzliche Aufstieg nach dem Stubai Gletscher. Auch hier hat der Streckenchef die Etappe nicht gleich gelassen wie noch zwei Jahre zuvor. Sondern wir mussten abermals einen kleinen Uphill in kauf nehmen ehe wir, vorbei an einem schönen Bergsee, in Richtung Ziel laufen durften.

Tag 5 – Sölden –> St. Leonhard – ab nach Italien

Langsam wurden die Teilnehmer müde. Die 4 Tage Laufen und der Stress zeigten sich langsam in immer mehr Gesichtern und immer mehr Läufer nutzten die OutdoorPhysios vor dem Start, um sich tapen zu lassen. Wegen Gewittergefahr und einer instabilen Wetterlage mussten wir uns heute schon um 7 Uhr auf den Weg übers Timmelsjoch machen. Tizi fragte mich noch auf den ersten Metern, was uns heute erwarten sollte. Ich erzählte ihr von meiner Erfahrung von vor zwei Jahren: Einmal hoch zum Timmelsjoch und dann einen ewig langen Downhill ins Ziel. Zumindest war es 2016 so, als sich Holger kurz vor dem Ziel den Zeh brach..


Aber eigentlich hätte ich nach dem letzten Tag etwas weniger Vergangenes erzählen sollen, hatte das Team um Martin Hafenmaier bisher noch keine Route so gelassen, wie sie vor 2 Jahren war und auch heute sollte dies beibehalten werden.
Aus einem Auf- und einem Abstieg wurden jeweils drei gemacht. Sollte aber für uns nicht zum Nachteil sein, da wir als Team Bergauf so stark sind, dass wir da die meiste Zeit auf das jeweilige CutOff herauslaufen konnten 🙂


Auch waren im Vergleich zu vor 2 Jahren ein paar echt tolle Trails dabei, welche den Tag etwas kurzweiliger machten 🙂
Aber das Highlight war natürlcih an diesem Tag die Querung des Timmelsjoch.

 

Tag 6 – St. Leonhard –> Sarnthein – die Killer V3

Der vorletzte Tag auf unserem Weg nach Brixen. Auch heute sollte es nochmals ein Wechselbad der Gefühle geben…
Nachdem Carsten von Tag zu Tag schon immer mehr Probleme mit seinen Knien und einer Erkältung bekommen hatte, konnte er sich zwar gestern gerade noch so durchkämpfen, doch heute war leider Schluss für ihn. Zwei Tage vor dem Ziel entschied er sich gegen das Shirt und für die Gesundheit! Und auch Urte musste aufhören. Auch sie hatte zu starke gesundheitliche Probleme um weiter laufen zu können. So mussten Dani und Patrick jeweils alleine an den Strat gehen…
Und auch bei Tizi und mir wurde es heute 2x richtig eng…

Unser Plan für heute war das anfänglich flache Stück gemühtlich durchzujoggen und Bergauf wieder Gas geben. So trieb ich Tizi erneut mit der Aussage an: V2 ist die Todes V, ab da wird es einfacher. Wenn wir die haben, sind wir Save….
Ein Trugschluss.

Soviel zur Routine nach 6x TAR….

V1 schafften wir mit 45 min Vorsprung und an V2 waren der Vorsprung über eine Stunde. Angekommen auf der Oberen Scharte machten wir noch ein paar Bilder, gingen den Downhill herab, sangen und hatten Spaß. Zu dem Zeitpunkt dachten wir, der Tag wäre geschafft.
ABER….. die ca. 3  Stunden bis zum Cut an V3, welche wir noch an der Oberen Scharte hatten, vergingen immer weiter. Die teils ausgesetzten Passagen ließen nicht all zu viel Geschwindigkeit zu…
Und dann waren es plötzlich nur noch 30 Min zum Cut… die Versorgung noch immer nicht in Sicht und vor uns ein Bergmassiv welches es zu Umrunden gab.. Langsam machte sich ein innerlicher Stress bemerkbar.
Ich gab Tizi den Hinweis, nun doch noch eine Schippe drauf zu legen. Tizi, die aufgrund des wenigen Bergtrainings den ganzen TAR schon über sich hinauswuchs, holte nochmals alles aus sich raus und auch die 2 Kanandier hinter uns machte ich darauf aufmerksam, dass es nun eng wurde.

Zwar bekamen wir kurz vor der Versorgungsstation die Meldung der Cut wäre aufgrund des stabilen Wetters aufgehoben. aber da wir keine offizielle Meldung von der Strecke hatten, liefen wir bis zur V3 weiter und erreichten diese sogar noch vor dem offiziellen Cut 😉

Leider zollte Tizi auf dem letzten Downhill ins Ziel für die letzten Tage und heute Tribut… die Oberschenkelmuskulatur machte so zu, dass an bergab kaum noch zu denken war. Die letzten Meter bergab stützte ich sie so gut es nur ging und versuchte sie mitzubremsen.

Die Freude, dass Marc mitsamt Familie kurz vor dem Ziel auf uns warteten, wurden getrübt von der Angst, dass Tizi morgen die gut 2.500 Meter im Downhill nicht mehr schafft, solch extreme Probleme hatte sie am Schluss.
Umso schöner waren aber die Tränen der Freude den heutigen Tag doch “überlebt” zu haben.

 

Tag 7 – Sarnthein –> Brixen – die Angst vor dem späten Aus….

Letzter Schritt auf dem Weg nach Brixen. Um 8 Uhr schickte uns der Streckenchef mit den Worten “genießt den Tag ” auf die Strecke. Zwar wurde am letzten Tag noch selten jemand wegen dem Zeitlimit aus dem Rennen genommen, aber sicher konnte man sich dennoch nicht sein.

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Sicher war ich mir zuvor auch nicht über den Start von Tizi an diesem Tag.
Bereits um 4 Uhr lag ich im Camp wach und hoffte, dass die Massage von Andi Wunder gewirkt hatte und Tizi heute an den Start gehen kann. Der erste Schritt zur Wunderbehandlung trat auch schon ein: Tizi wollte es versuchen. Sorge machten mir auch nicht die ersten 25 Km, sondern eher die letzten 10 km, kannte ich den Downhill ja noch von 2016 (AlpenX100 und TAR), denn der hatte es in sich. Wir spielten uns gut ein. Auf den ersten 15 Kilometern im Uphill schob ich sie abermals und bergab hielt ich sie am Rucksack fest, um so Druck von den Oberschenkeln zu nehmen und so schafften wir es tatsächlich gemeinsam als TEAM in Brixen üner die Ziellinie zu laufen 🙂

Trotz der 6 Teilnahmen zuvor war es ein Augenblick für die Ewigkeit. Die Anstrengung, die Angst vor dem Scheitern, die Freude über das geschaffte , meine Frau wieder zu sehen, welche dieses Jahr leider nicht mitkonnte…. Es ist ein solch unbeschreibliches, ungreifbares Gefühl und die größte Freude war natürlich mit Tizi mindestens noch einmal laufen zu dürfen;)

Danke an die beste Teampartnerin die es gibt. 14 gemeinsame Etappen hatten wir. Nie gab es auch nur eine Sekunde schlechte Laune, ab und zu mal etwas TrailTourrette von dir, aber wir hatten immer Spaß in den vielen gemeinsamen Stunden auf den Trails.

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DANKE dir!!

 

Was bleibt

Zuerst ist erstmal ein Loch am Sonntag nach der tollen Finisherparty. Kein Start, kein Taschenpacken, kein Laufen. All die tollen und netten Bekanntschaften gehen wieder ihren Weg in die Welt hinaus. Ob man sich jemals wiedersieht steht in den Sternen und für mich begann am Montag gleich wieder der Alltag. Das Haus will schließlich auch fertig werden, aber es bleibt jedes Mal aufs Neue ein Loch. Das Jahreshighlight ist vorbei.
Ein lachendes Auge auf der einen Seite eines der schwersten Teamrennen erneut geschafft zu haben und ein weinendes Auge, dass genau diese tolle Zeit schon wieder vorbei ist.

 

Ein Lob geht dieses Mal an den Streckenchef, der dieses Jahr wieder geniale Arbeit geleistet hat uns wieder was neues zu bieten. Es muss doch nicht jedes zweite Jahr die Strecke genau gleich bleiben. Ohne die Änderungen hätten wir viele schöne Trails nicht erleben dürfen. DANKE dafür .
Die Streckenänderungen machten sich auch bei den Höhenmetern bemerkbar, welche so über 16.000 betrugen, was die Route diesses Jahr zu einem der anspruchsvollsten TAR-Läufen der letzten Jahre machte.

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Einziges kleines Manko, wobei dies auch nur meine Meinung ist: Dieses Jahr waren es sehr viel sehr fordernde Downhills oft über Skipsiten , wobei alles perfekt zu machen ist unmöglich, weiß ich aus eigener Erfahrung selbst die Wege welche am schönsten sind bekommt man am wenigsten genehmigt…..

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Aber nun freuen wir uns auf die Trails4Germany in Blaubeuren, bei uns am 30.09. noch könnt ihr euch anmelden 😉

 

http://www.planb-registration.de/trails4germany2018/

 

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2 Responses to Transalpine Run 2018

  1. Sabrina says:

    Hi Jungs,

    es ist einfach super cool – dass wir uns damals kennengelernt haben und eine sehr große Freude Euch wann auch immer zu sehen.

    Danke für diesen Bericht und ja, der TAR wird vermutlich nie zur Routine. Ihr seid alle samt Sieger der Herzen! Großartig!

    Bis bald mal, Sabrina

    • WeRun4Fun ( Benjamin) says:

      Ja 🙂
      Ist immer wieder toll euch (und Luke) über den Weg zu laufen oder zusammen zu gehen 🙂

      Wir werden uns bestimmt bald wieder mal sehen 😉

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