Alles was Du brauchst ?

Ich stehe an der V5 in der Leutasch und breche meinen Lauf ab. Zu groß sind meine Magenprobleme und alles was damit einhergeht. Keine Chance mehr die restlichen 50k zu schaffen. Wieder einmal, hat mir mein Magen einen Strich durch die Rechnung gemacht. Und es tauchen wieder die Fragen auf: Was kann ich machen um das zu vermeiden? Was hab ich noch nicht probiert?

Viele die sich auf den Trails oder Straßen dieser Welt tummeln kennen sie. Insbesondere wenn es mal etwas “länger” dauert, treten sie verstärkt auf. Magenprobleme. So auch bei mir. Immer wieder plagten mich die Problemchen, welche nicht selten dazu führten, daß ich den Lauf vorzeitig abbrechen musste.

Irgendwann, es war kurz nach dem obigen ZUT, lernte ich Anna (selbst eine erfahrene Ultraläuferin) kennen. Erst virtuell (FB), dann persönlich, zusammen mit Ihrem Lebensgefährten Peter. Wir saßen in einem Cafe in Grainau, tranken gemütlich unseren Latte Macchiato, und quatschten über Gott und die Welt. Sie erzählten mir von einem Sportgetränk; speziell für Ausdauersportarten entwickelt. Tailwind, so der Name. Hm, wieder was Neues? Hatte ich doch schon fast die komplette Palette durchprobiert. Und zwar erfolglos. Sie gaben mir einige Proben Tailwind mit. https://tailwindgermany.de/

“Probiers mal aus, mehr brauchst Du nicht”, so der Satz der mir lange nachhallte. Zugegeben, ich war skeptisch. Aber zu verlieren hatte ich auch nichts. Schlimmer bzw. zerfahrener als in diesem Moment konnte es nicht werden. Ich tastete mich im Training ran.
Das (für mich) optimale Mischungsverhältnis (1 Stickpack auf 500 ml Wasser) war schnell gefunden. Im Training passte es. Aber hier war auch noch keine Extremsituation wie im Wettkampf gegeben. Denn dort war es bisher immer so, daß es ab einem bestimmten Zeitpunkt garnicht mehr ging. Manchmal waren die Probleme so groß, das ich nichts mehr trinken konnte. Was das heißt brauch ich Euch ja nicht zu beschreiben.

Toll fand ich, das Anna sich regelmäßig nach mir und meinen Erfahrungen mit Tailwind erkundigte. Und dann kam der erste Wettkampf. Ich trank alle 20-30 Minuten ein paar Schlucke aus der Mischung und sofort hinterher etwas Wasser. -und……. hielt an an kaum einer V an. Maximal um etwas festes zu mir zu nehmen. Magenprobleme? Fehlanzeige. So sehr ich auch drüber nachdachte, getreu dem Motto “Jetzt gehts gleich los”, es passierte nichts. Im Gegenteil. Ich bin zuvor noch nie so problemlos einen Ultra gelaufen.

Das war vor 2 Jahren. Und wenn ich, seitdem, nicht ins Ziel kam, lag dies nicht an der Ernährung 😉 Abgesehen von den nicht mehr vorhandenen Magensorgen, gibt es wirklich noch nen Extrakick Energie. Die Sorten sind ausgewogen, manch einer mischt diese sogar untereinader, was mir persönlich nicht so behagt, und Sorten mit Coffeeinzusatz gibt es auch. Ich habe bis dato mit noch niemandem gesprochen der mit Tailwind nicht zurecht kam. Wirklich, “Alles was Du brauchst”

Noch eine kleine Anmerkung zum Schluss 😉

Ja wir haben von unserem Verein aus eine Partnerschaft mit TailWind Nutrion Germany.
Für diesen Bericht haben wir jedoch keinerleich Sach- und / oder Geldspenden bekommen.
Er spiegelt nur die Erfahrung von unserem Mitglied Carsten Liebers wieder.

PS: Danke an alle Leser welche den Artikel bis zum Schluss durchgelesen haben 😉
Als Dank haben wir für euch eine kleine Überaschung in Form eines Gutscheines für den nächsten oder ersten Einkauf bei TailWind 🙂
Schreibt uns einfach auf Facebook an oder eine Mail an info@werun4fun.de und ihr bekommt euren Gutscheincode 😉

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