(K)Ein Transalpine Run – oder mit Umwegen über den E5 nach Italien.

2020 – ein Jahr, das uns allen in Erinnerung bleiben wird…
Die Coronakrise machte all unsere Pläne zunichte.

Zu Anfang der Krise bestand noch Hoffnung, dass wenigstens die Läufe im Herbst und somit der TAR stattfinden kann.
Dann rückten die Events, die abgesagt wurden, weiter in den Herbst hinein und schließlich erwischte es auch den TAR: Er wurde abgesagt. 🙁

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Aber ein Jahr OHNE Transalpine-Run, ein Jahr OHNE Alpenüberquerung? NEIN, das kann es nicht geben…

Und so überlegte ich, eine eigene Alpenüberquerung zu machen, quasi meinen eigenen kleinen TAR. Zwar fehlt hier die “TAR-Family” und das Ganze „Drum Herum“. Aber eine Woche in den Bergen unterwegs sein, dabei komplett abschalten, einfach alles resetten – das war möglich 🙂

Als ich meiner ursprünglichen TAR-Partnerin von der Idee erzählte, war sie sofort begeistert.Jetzt musste nur noch dein Termin her.
Da bei uns Nachwuchs im Anmarsch ist, blieb hnicht mehr viel Zeit. So entschieden wir uns, am 22.06. zu starten. das war angemerkt Anfang Juni.
Jetzt musste nur noch schnell Urlaub beantragt und eine Strecke gefunden werden.

Über das Internet fand ich abgewandelte E5 Routen.Eine mit 260 Km und gut 18.000 HM sah recht interessant aus und schien auf 5 Tage verteilt auch machbar.

Also luden wir schnell die Streckendaten runter und bearbeiteten sie so, das wir immer im Tal eine Etappe beendeten und von dort aus am nächsten Tag auch wieder starten konnten.
So kam folgende Strecke auf den Plan: Strecke TAR 2020

Jetzt fehlte nur noch eine Crew, die unser Gepäck von Ort zu Ort transportierte….
Dome war sofort dabei. Und ratet mal, wer noch? Richtig, seine TAR -Partnerin Jana 🙂

Etappe 1 – Oberstdorf –> Flirsch

Mit geplanten 43 km und ca. 3.000 HM sollte es eigentlich die kürzeste Etappe der Tour werden. Doch diese Annahme war auch schon beim TAR immer ein Trugschluss gewesen…

Der Wecker riss uns bereits um 6 Uhr aus dem Schlaf, denn wir mussten ja noch nach Oberstdorf fahren.
Dann endlich war es soweit: Der Startschuss unserer Alpenüberquerung fiel – wie könnte es auch anders sein -in Oberstdorf am Oberstdorfhaus :).

Die ersten Kilometer führten uns noch im Flachen, begleitet von etwas Nieselregen, raus aus Oberstdorf und rein in die Berglandschaft.

Der etwas stärker werdende Regen konnte unserer Stimmung auch keinen Abbruch tun, zu sehr freuten wir uns auf die anstehende Tour. Spätestens als wir durch den Sperrbachtobel durchkamen, war richtiges TAR Feeling angesagt. Wir überholten hier nicht nur die ersten E5 Wanderer und waren somit nicht mehr alleine unterwegs, sondern begingen auch endlich den Anstieg unserer Tour;)

Dann erreichten wir unsere erste Verpflegung, die Kemptner Hütte. Beim TAR sind wir es gewohnt, alle 2-3 h eine Verpflegungsstation anzutreffen, ohne uns einen Kopf darüber zu machen. Auf dieser Tour war das Thema „Verpflegung“ eine echte Herausforderung.
Wasser konnten wir an den zahlreichen Bächen auffüllen. Iso, Cola oder eine Suppe gab es hingegen nur, wenn wir an einer Hütte vorbeikamen – und diese musste auch noch offenhaben.

Über die österreichische Grenze ging es talwärts nach Holzgau. Wir hatten die Halbzeit der heutigen Route erreicht. Auch das Wetter bessert sich nun, es regnete nicht mehr.

Nun ging es in den zweiten Aufstieg des Tages in Richtung Frederik-Simms-Hütte. Dort wurden wir etwas ungläubig angeschaut, als wir offenbarten, woher wir kamen und wo wir heute noch hin wollten…
Ein paar Schneefelder lägen auf dem Weg, seien aber mit etwas Trittsicherheit zu schaffen, lautete der Hinweis von der Hütte…

Das dürfte für uns ja eigentlich kein Problem sein, dachten wir und weiter ging es 🙂

Der erste Schneekontakt kostete uns zwar ordentlich Zeit, doch das war noch nicht Alles: In der Nähe der Feuerspitze standen wir urplötzlich vor einem kleinem Abgrund!

Ein Schneewall stand zwischen uns und dem weiteren Weg…..

Wir schauten uns kurz um und entschlossen uns dann, den Abstieg an einer schon schneefreien Stelle zu versuchen. Danach wollten wir dem gespurten Weg folgen.
Vorsichtig ging es in Richtung Tal und so schafften wir diese Hürde. Leider war dies erst die erste, wie sich bald rausstellte….

Der Weg führte über ein steiles Schneefeld. War es eine gute Idee, schon über die erst Schneeflanke abzusteigen? Wir kamen ins Grübeln.
Nicht nur, dass es langsam kalt wurde – in der Zwischenzeit war es auch schon kurz vor 18 Uhr und der weitere Weg war nur schwer abzuschätzen…
Was tun? Sollten wir zur Hütte zurück, um auf Nummer sicher zu gehen und es morgen über eine Alternativroute versuchen?
Die ersten Zweifel an unserem Projekt kamen auf. Auf jeden Fall hatten wir uns es wohl etwas leichter vorgestellt, als es gerade tatsächlich war.

Wir entschieden uns, ein Stück ins Tal zu laufen, da wir dort einen Weg inkl. Wegweiser erspähen konnten. Dort wollten wir uns final entscheiden, wie es weitergehen sollte.

Glücklicherweise war die Ansbacher Hütte dort bereits angeschrieben, also liefen wir weiter dem geplanten Etappenziel in Flirsch entgegen 🙂

Dome und Jana, die uns an der Ansbacher Hütte empfangen wollten, waren in der Zwischenzeit schon wieder ins Tal gelaufen. Sie dachten, wir wären schon längst an ihnen vorbeigelaufen. Das hätten wir ja gern getan.

Doch so kamen wir erst um kurz vor 19:30 nach knapp 11 Stunden an unserem erstem Etappenziel an.

Nach einer kurzen Dusche und dem wohlverdienten Abendessen machten wir uns daran, die Fehler des heutigen Tages auszumerzen. Für heute hatten wir nur eine Route geplant gehabt und waren auf keine Unvorhersehbarkeiten oder Probleme vorbereitet gewesen.
Das sollte uns nicht noch einmal passieren. So planten wir für die nächste Etappe nach Sauten bei Imst ein paar Alternativen ein. Und diese sollten wir auch brauchen…

Etappe 2 Flirsch –> Zams

Die zweite Etappe sollte uns über 60 Km mit gut 4.300 Hm nach Sauten führen, da es die längste und schwerste Etappe auf unserem Plan war startetet wir gleich nach dem Frühstück um 8 Uhr. 
Wir mussten zu beginn des Tages wieder den Weg nach oben nehmen welchen wir gestern im finalen Downhill vor uns hatten. Dieser hatte es mit gut 1.300 Hm auf ca. 4 km gleich richtig in sich.
Nach einer kleinen Cola ging es weiter, von der Ambacher Hütte in Richtung Memminger Hütte. Tolle Trails ließen Zeit Strecke wie im Fluge vergehen. Das Wetter meinte es auch gut mit uns: Es war sonnig, aber nicht zu heiß – eigentlich perfekt 🙂
Dann aber standen wir an einer der Schlüsselstellen des heutigen Tages: Die Grießlscharte wollte überwunden werden. Schon auf den letzten Metern dorthin wurde der Schnee – trotz Südseite – immer  tiefer…
Noch waren wir optimistisch, gut darüber zu kommen. Auch der Hüttenwirt hatte gemeint, erst gestern sei eine Gruppe in diese Richtung gelaufen.
Doch als wir am Rand der Scharte standen, war es mit der Hoffnung vorbei:
Zu hoch war der Schnee, zu steil der Abgrund…

Für uns ging es hier und heute nicht weiter, wir mussten leider umdrehen 🙁
Also zurück – das bedeutete, das ganze Massiv rund um die rote Platte, Freispitze und Saxerspitze zu umrunden. Nur so konnten wir zur Memminger Hütte gelangen.
Damit war klar: Unser geplantes Ziel in Sauten würden wir heute nicht erreichen 🙁 
Wenigstens waren wir im Gegensatz zu gestern nicht unvorbereitet, denn wir hatten Alternativen eingeplant 🙂

Wir liefen also einmal rund um das Massiv in Richtung Bach und dann hinauf zur Memminger Hütte. Zwar waren die Trails toll und auch kurzweilig: immer wieder ging es hoch und runter. Auch die Beschaffenheit der Trails wechselte stetig, mal Schotterweg, dann ging es wieder über fluffigen Waldboden und bergblumengespickte Wiesen. Trotzdem kostete es uns einiges an Zeit und so erreichten wir die Memminger Hütte erst gegen 16 Uhr.

Unser eigentliches Ziel Sauten hatten wir schon länger abgeschrieben. Doch nun war auch die Alternative, über das Württemberger Haus ins Tal und von dort nach Imst zu laufen, passée

Es blieb uns noch die Alternative von PlanB…. Als wir uns erkundigten, wie denn die Verhältnisse über die Seescharte nach Zams seien wurden wir, wie schon so oft (die E5er sind, glaube ich, noch nicht vielen TrailRunner begegnet) gefragt, ob wir denn wirklich mit DER Ausrüstung (besonders den Schuhen) die Tour machen wollen. Das sei ja eigentlich ja eine 7h-Wanderung.
Als wir erklärten, was wir machen und heute schon gemacht haben, wurde uns noch viel Spaß gewünscht 😛

Wir löffelten schnell eine Brühe, füllten die Flaks und ab ging‘s über die Seescharte ab ins Tal. Besonders der letzte Abschnitt war toll: Direkt  am Abgrund schlängelte sich ein breiter Trail am Berg entlang. Das war ein kleines Highlight der heutigen Tour.

Doch wir mussten erneut überlegen: Unsere für heute urspünglich geplante Unterkunft lag Sauten, die geplante Tour würde von dort ins Pitztal führen…Sollten wir also die ursprüngliche Tour weiterlaufen..??? Nein, denn wir wollten eine “komplette” Alpenüberquerung machen. Somit hieß es abermals umplanen….

Etappe 3 Zams –> Mandrafen 

Nachdem wir gestern ungeplanterweise in Zams Halt gemacht hatten, ging es heute von dort aus weiter. Da uns noch einige Km fehlten, stand nach den  eher alpinen Touren der ersten beiden Tagen heute eine weniger “entspannte” Route an. Die Glanderspitze war heute eigentlich unser einziger Berg, ehe wir das komplette Pitztal hochlaufen sollten.

Man sollte meinen, es dürfte heute eine leichtere Tour werden. Es standen ja nur knappe 2.500 HM auf dem Plan. Hoch und um die Glanderspitze lief es top, der Wald spendete Schatten und es war schön kühl. Auch die Larcheralm kam mit der obligatorischen Cola und Nudelsuppe genau richtig 🙂

Frisch gestärkt ging es ins Pitztal. Mit jedem Meter Richtung Tal wurde es wärmer und drückender. Während Lisa mit der Hitze keinerlei Probleme hatte, schlauchte sie mich mehr und mehr.
Als sollte das warme, drückende Wetter nicht schon genug sein, so hatten im Pitztal auch noch so gut wie alle Hotels geschlossen. Ich musste mich also mit dem Wasser aus der Pitze begnügen…
Und dann, wie hätte es auch anders kommen sollen? Mein fehlender Zuckerzuschuss in Form von Cola zog mir dann 5 km vor Schluss den Stecker…

Bergauf konnte ich nur noch gehen bergab und flach stolperte ich mehr vor mich hin als das ich lief. Zum Glück hatten wir heute noch etwas Zeit und waren nicht ganz so spät dran wie die letzten Tage…
Nur Lisas Geduld wurde auf die Probe gestellt, da sie im Gegensatz zu mir noch topfit war und  alle paar Meter auf mich warten musste… 🙁

Aber dafür waren wir jetzt immerhin wieder auf Kurs 🙂

Etappe 4 Mandarfen –> Vernagt 

Schon heute sollte es für uns über den Similaun nach Italien an den Vernagtstausee gehen 🙂 
Aus den letzten Tagen zogen wir die Lehre, dass die Schneefelder ordentlich Zeit und Kraft kosteten und so stellten wir auch diese Tour etwas um. Von der Braunschweiger Hütte, die uns vom TAR wohlbekannt war, ging es über den Rettenbach Ferner hinunter zur Ötztaler Gletscherstraße. Hier nahmen wir eine “Abkürzung” durch den Rosi-Mittermaier-Tunnel, um auf den Panoramaweg nach Vent zu kommen. Immerhin ersparte uns der Tunnel gut 10 Km und 500 Höhenmeter 🙂 . 

Die ersten Km auf dieser Tour liefen jedoch gewohnt zäh, besonders der Abstieg über den Gletscher kostete unheimlich viel Zeit. Nach gut einem Drittel des etwa 10 Km langen Weges trafen wir auch endlich mal wieder auf andere Wanderer 🙂
Die restlichen Strecke nach Vent drückte Lisa wieder ordentlich aufs Gas. Der Downhill dorthin lud auch regelrecht dazu ein 😉

Angekommen in Vent gab es die obligatorische Suppe und eine Zitronenlimo. Danach ging es weiter in Richtung Martin-Busch-Hütte.
Zwar führte uns der Weg dorthin großteils über einen breiten Forstweg,
dafür war er wenigstens frei von Schnee und wir konnten zügig die nächste Hütte erreichen. Die war richtig toll und urig, hat es also auf jeden Fall verdient, dass wir ihr mal einen Besuch abstatten 🙂
Entlang am Niederjochbach ging es dann stetig bergauf, in Richtung Similaunhütte und Italien . Leider schlug das Wetter nun um: Der Wind frischte auf und leichter Regen setzte ein. Die dunklen Wolken hinter der Similaunhütte waren auch nicht gerade beruhigend, dabei sollte das Wetter laut Vorhersage heute eigentlich noch gut bleiben….?

Egal, Regenjacke an und weiter in Richtung Peak auf über 3.000 Meter. Das letzte Mal für heute ging es über Schnee, danach hatten wir die Schutzhütte am Fuße des Similaun erreicht. 
Jetzt hieß es nur noch: Ab ins Tal und uns für den letzten Tag vorbereiten.
Da für unseren letzten Tag ab 14 Uhr Gewitter vorhergesagt waren, war ein Ziel in Meran leider nicht möglich bzw. zu gefährlich.

Aber wohin dann? In Vernagt aufhören? Nein, eine kleine Runde wollten wir morgens schon noch machen. Als Ziel bot sich Latsch an, der Ort in dem ich 2013 meinen ersten TAR gefinisht hatte. Eigentlich konnte es doch gar kein besseres Ziel für den 1. „Non-supported TAR“ sein?

Etappe 5 Vernagat –> Latsch 

Genauso machten wir es dann auch. Von Vernagt ging es hoch und vorbei an der “OberenWiegenspitz”. Leider nahmen uns die Wolken die Sicht auf das schöne Vinschgau. Vielleicht war es aber auch gar nicht so schlecht, nicht zu sehen, wo es hin ging,. Denn der Weg rund um die “Obere Wiegenspitz” war nicht gerade breit und führte immer schön nahe am Abgrund entlang….

Auf dem Weg hinunter Richtung Penaud Alm wurden wir von einer Herde Bergziegen begleitet. Anfänglich waren sie ja eine nette Begleitung zu haben, besonders die Jungtiere wurden aber , immer aufdringlicher….
Weil wir immer noch am Rande eines zum Teil recht steilen Hanges liefen und die Herde teilweise mit richtig Schwung auf uns zu kam und erst im letzten Moment abbremste, wurde uns doch etwas mulmig. Was wenn eines der Tiere ausrutscht und uns in Richtung Hang mitnähme?
Wir gingen langsam weiter.

Nach ein paar Minuten verloren die Tiere zum Glück das Interesse an uns und wir konnten ungestört weiter zur Penaud Alm laufen.
Leider hatte auch diese noch geschlossen, sodass es ohne Pause hoch zu unserem letzten Gipfel ging.
Dann endlich war es soweit: Der letzte Anstieg unseres diesjährigen TARs, die Vermoispitze, war Geschichte 🙂 Sogar die Wolken belohnten uns mit einem kleinen kurzen Ausblick auf das Vinschgau, ehe es für uns zum finalen Abstieg ins Tal ging. Auf halben Weg, in St. Martin, wurden wir von Josh und Bernd empfangen. Sie begleiteten uns noch ein paar Meter ins Tal, ehe Lisa nochmals – wie zum Abschluss jeden Tages – den Turbo zündete. Wir kamen Latsch immer näher.

Noch 2 Km, einer, 500 Meter – und da war er, der Marktplatz in Latsch: Zieleinlauf des TAR 2013, meines ersten TARs überhaupt und jetzt: Einlauf meiner ersten eigenen „Non-Supported“ Alpenüberquerung. Es konnte kein schöneres Ziel geben.
Wie eigentlich die ganze Woche meinte es der Wettergott auch heute gut mit uns. So ließ das Gewitter auf sich warten, bis wir bei Josh und Bernd im Hotel waren, um den letzten Schweiß unserer Tour abzuwaschen 🙂

Bis auf ein paar kleine Fehler bei der Planung war es – oder wurde gerade dadurch erst – – eine tolle und sehr erlebnissreichen Alpenüberquerung, die wir jedem Trailrunner nur wärmstens empfehlen können.
Komplett alleine und ohne feste Verpflegungspunkte wurde diese Tour zu einer ganz anderen Hausnummer. Sie war ganz anders als ein Wettkampf, bei dem man selber kaum was machen muss außer: Laufen

Ab dem 2. Tag hatten wir immer Alternativen im Kopf, denn wir wussten nicht, was auf uns zukommen würde. Es machte Spaß, sich an den Bächen selbst mit Wasser zu versorgen. All das machte die Tour zu einem unbeschreiblichen Abenteuer, das mit seinem Ziel in Latsch ein würdiges Ende fand 🙂

Jetzt heißt es erstmals Pause, die Eindrücke verarbeiten und hoffentlich nächstes Jahr wieder beim TAR dabei sein.  Hoffentlich dann wieder mit der ganzen “verrückten” Läufergemeinschaft drum herum 🙂

Hier noch unsere tatsächlich gelaufenen Tagestouren:

Route Tag 1
Route Tag 2
Route Tag 3
Route Tag 4
Route Tag 5

Solltet ihr auch mal dieselbe Tour, bzw unsere geplante Tour machen wollen, ist es sicherlich empfehlenswert, damit bis Ende Juli oder Anfang August zu warten. Denn der Schnee, dem wir unterwegs begegneten, kostete nicht nur viel Zeit und Kraft, sondern zwang uns mitunger auch zum Umdrehen.

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